Böhmen und    
             mähr...

 

Bayerischer Schülerwettbewerb 2004/05 "Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn"

 

Datei wird geladen

 

 

beste Darstellung: 1024 x 768 Pixel

Inhalt:

Vorwort
Organisatorisches 
allgemeine Hinweise 
aktuelle Hinweise
Kontakt
Rückblick 
Karte und Bilder

Der Wettbewerb:
- Altersstufe 1  
- Altersstufe 1 K 
- Altersstufe 2 
- Altersstufe 2 K 
- Altersstufe 3 
- Altersstufe 3 K 
- Altersstufe 4 
- Altersstufe 4 K
Zusatzwettbewerbe: 
- Literatur  
- Musik  
- Kunst

Umsetzung:
- Altersstufe 1
- Altersstufe 2 K
- Altersstufe 3 K 1
Altersstufe 3 K 2
- Musik "Moldau" 
  Literatur:
  
- Vorbemerkungen
 
- deutschsp. Autoren
 
- tschechisc. Autoren

Links:
- Textheft + Wandzei.
- Linkliste
- Früherer Wettbewerb
 
(2002/03)

 

Umsetzung: Altersstufe 3 K

Zeitreise -
ein Ansatz zur Auseinandersetzung mit der Geschichte in der deutsch
- tschechischen Jugendarbeit                

„Weißer Nebel steigt von einem mit rotem Samt verhüllten Lattengestell auf. ‘Zeitmaschine’ steht mit grellen Buchstaben darauf geschrieben. Eine kleine Tafel zeigt das Jahr 1263 an. Es tritt hervor der böhmische König Ottokar der II. aus dem tschechischen Adelsgeschlecht der Przemysliden, der durch Herolde verkünden lässt, dass deutsche Siedler in Böhmen willkommen sind. Gelächter begleitet den ‘König’, als er, huldvoll winkend, wieder in der Zeitmaschine verschwindet. Ganz so ernst scheinen die Zuschauer die nachgespielte Szene nicht genommen zu haben. Doch auf spielerische Weise haben die deutschen und tschechischen Kinder und Jugendlichen begriffen, um was es geht: Dass die Geschichte der deutsch - tschechischen Beziehungen weitaus älter ist, als die vergangenen 40 Jahre, bei denen der Eiserne Vorhang die beiden Nachbarn trennte.“

Soweit der Ausschnitt aus einem Zeitungsbericht über das deutsch - tschechische Zeltlager der Sudetendeutschen Jugend Niederbayern / Oberpfalz in Gaisthal (Oberpfälzer Wald), das sich 1993 mit dem Thema „Zeitreise“ beschäftigte.

Bei dieser „Zeitreise“ sollte den Teilnehmern u.a. ein Zugang zu der jahrhundertlangen gemeinsamen Geschichte zwischen Deutschen und Tschechen geebnet werden. Dabei ging es aber weniger darum, „systematische geschichtliche Kenntnisse und Einsichten“ zu vermitteln, sondern um

  • die Fähigkeit, mit offeneren Augen aus der alltäglichen Umwelt auch Geschichtliches herauszulesen und zu würdigen,

  • die Sensibilität, die eigenen Existenz im Zusammenhang von Geschichte, Gegenwart und Zukunft zu reflektieren,

  • die Bereitschaft, sich mit der Geschichte seiner Familie, seines Ortes, seiner Region, seines ganzen Umfeldes zu identifizieren,

  • die Einsicht, mit dem Begriff „Geschichte“ nicht nur große Persönlichkeiten und „wichtige“ Dokumente, sondern auch die Nahwelt eher beiläufiger Hinterlassenschaften und die Erzählungen von älteren Mitbürgern zu verknüpfen,

  • eine niedrigere Hemmschwelle gegenüber historischen Stätten, Museen, Ausstellungen und Medienangeboten und schließlich

  • ein respektloseres Hantieren mit Geschichte aus, am „Spaß“ der Beteiligten orientierten Motiven.

(Siehe hierzu: Kröll, Ulrich (Hrsg.): Jugend und Geschichte. Historisches Lernen, Forschen und Spielen in der außerschulischen Jugendbildung. Münster / Regensburg 1987.)

Von daher stellte sich auch nicht die Frage, ob man sich angesichts der besonderen Situation in den deutsch - tschechischen Beziehungen bei einem deutsch - tschechischen Zeltlager an ein solch schwieriges Thema heranwagen kann. Mann / Frau kann !

Denn gerade die tschechischen Jugendlichen haben (in einem ganz anderen Maße als die deutschen Jugendlichen) an ihrer eigenen Person, durch die revolutionären Umwälzungen in ihrem Lande erfahren, dass sie ein Teil der Geschichte sind, dass sich Geschichte tagtäglich an ihnen vollzieht, dass es ihnen aber auch (zumindest in ihrem persönlichen Umfeld) möglich ist, nicht bloßes Objekt dieser Geschichte zu sein, sondern diese als Subjekt, aktiv mitzugestalten.

Jugendliche sollen dabei also zum Handeln ermutigt werden: Ein handelndes „Wiederaneignen“ der eigenen, durch zunehmend „zerstörte Erfahrungs- und Lebenszusammenhänge“ verloren geglaubten Zukunft, nach dem Motto „No future, für no future“!

Deshalb kommt gerade dem „Handeln“ in der außerschulischen historisch - politischen Bildung besondere Bedeutung zu:

  • Handeln als körperlich - sinnliche Erfahrung geschichtlicher Rahmenbedingungen

  • Handeln als Nachvollzug produzierender Tätigkeiten

  • Handeln als Nachstellen vergangener Alltagssituationen

  • Handeln als erlebnishafte Annäherung durch szenische Gestaltung vergangener Situationen.

(Siehe hierzu: Beilner Helmut: Geschichte handelnd erfahren. In: Pädagogische Welt, 1/1991.)

Die „Zeitreise“ der Teilnehmer stellte sich daher folgendermaßen dar:

Die ganze Maßnahme beschäftigte sich mit dem Phänomen „Zeit“. Eine „Zeitreise“ mit der (oben näher beschriebenen) „Zeitmaschine“ konnte sowohl in die Vergangenheit, als auch in die Zukunft führen, d.h. es fand in diesem Rahmen nicht nur eine Auseinandersetzung mit wirklicher Geschichte statt, sondern es waren auch rein fiktive Elemente enthalten, z.B. ein steinzeitliches „Spiel ohne Grenzen“ oder eine Reise zu Spock und Co. um sich mit Außerirdischen bei einer Disco zu vergnügen.

Darüber hinaus widmete man sich aber auch auf spielerische Art und Weise der gemeinsamen deutsch - tschechischen Geschichte. So z.B. bei einem Geländespiel, das die Besiedelung Böhmens durch die Deutschen zur Zeit der Przemysliden im 12./13. Jahrhundert zum Gegenstand hatte. Dabei wurde den Siedlerzügen der Weg nach Böhmen von einem „Drachen“ versperrt. In einem Wettkampf wurden nun diejenigen ermittelt, die sich dem Kampf mit dem „Drachen“ stellen sollten. Je nach dem, wie gut sich die Siedler in diesem Wettkampf (mit Disziplinen wie Speerweitwurf oder Pfeil- und Bogenzielschießen) schlugen, erhielten sie Hinweise auf den genauen Standort des Drachens. In einer „Drachenjagd“, die übrigens mit Erlaubnis der jeweiligen Grenzbehörden über die „grüne Grenze“ bei Friedrichshäng tatsächlich nach Böhmen führte, galt es dann den Drachen zu finden und zu „erlegen“.

Während hier also mehr ein „Handeln im Sinne einer körperlich - sinnlichen Erfahrung geschichtlicher Rahmenbedingungen“ zum Tragen kommt - das Gefühl, sich aufzumachen, um sich über unbekannte Grenzen hinweg zu wagen und somit Neues zu erkunden, ging es bei einem Streifzug durch die deutsch - tschechische Geschichte v.a. um ein „Handeln als erlebnsihafte Annäherung durch szenische Gestaltung vergangener Situationen“ sowie ein „Handeln als Nachstellen vergangener Alltagssituationen“. Für diesen Streifzug wurden folgende Themenbereiche gewählt:

  • Johannes von Nepomuk soll ein Beichtgeheimnis preisgeben und wird nach seiner Weigerung in der Moldau ertränkt (1393).
    (Hintergrund: Der Hl. Nepomuk ist neben dem Hl. Wenzel der wichtigste Heilige Böhmens; sein Standbild als „Brückenheiliger“ findet sich auch heute noch fast an jeder Brücke).

  • Jan Hus wird der Prozess gemacht und wird nach seiner Weigerung, zu widerrufen, als Ketzer zu Konstanz verbrannt (1415).
    (Hintergrund: Die Ermordung Hus’ führte schon bald zu den sog. „Hussitenkriegen“ [1419 - 1436]. Obwohl die Gründe für diese Kriege primär religiöser und sozialer Natur waren, beinhalteten sie auch eine „nationale“ Komponente, insofern, als dass der Großteil der Anhänger Hus’ Tschechen waren und es in diesem Zusammenhang zu einer Reihe von tschechischen Stadtgründungen kam [z.B. Tabor].)

  • Der Prager Fenstersturz markiert den Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618).
    (Hintergrund: Der „Aufstand“ der böhmischen Stände gegen die habsburgische Herrschaft markierte nicht nur den Beginn des Dreißigjährigen Krieges [1618-1648], sondern wird vielfach als beginnende nationale Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Tschechen angesehen. Dies ist allerdings - bei kritischer Betrachtung - sicherlich nicht richtig, denn die Bestrafung der Aufständischen nach der sog. „Schlacht am Weißen Berg“ traf Deutsche wie Tschechen gleichermaßen und ein primär nationales Denken war zu dieser Zeit - ebenso wie zu der Zeit der Hussitenkriege - nicht ausgeprägt. Es ist allerdings für die Geschichtswissenschaft des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts auf beiden Seiten typisch, solch frühe nationale Gegensätze zu konstruieren).

  • Die Zeit der sog. „Ersten Republik“ (nach 1918)
    (Hintergrund: Nationale Spannungen gab es erst im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Während die habsburgische Herrschaft die Deutschen bevorteilte, galt dies in der sog. „Ersten Tschechoslowakischen Republik“ für die Tschechen. Das Selbstbestimmungsrecht wurde den Deutschen dabei verweigert; obwohl sie eine größere Gruppe als beispielsweise die Slowaken darstellten, wurden sie in dem „tschechoslowakischen“ Staatskonstrukt zur Minderheit. Minderheitenprobleme ergaben sich v.a. im Bereich der Sprachregelung, des Schulwesens und der Verwaltung).

  • Die Zeit des sog. „Protektorats“ (nach 1939).
    (Hintergrund: Hitler nutzte den Wunsch nach Selbstbestimmung der „Sudetendeutschen“ geschickt für sich und annektierte 1939, nach dem Anschluß des Sudetenlandes 1938, auch die sog. „Resttschechei“. Für die Tschechen begann während dieser „Protektoratsherrschaft“ eine sechsjährige Leidenszeit mit Verfolgung und Unterdrückung. Das Massaker von Lidice [1941] stellt deren traurigen Höhepunkt dar.)

  • Die Vertreibung der Sudetendeutschen (nach 1945)
    (Hintergrund: Mit der gewaltsamen Vertreibung von 3,5 Mio Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg [und dem Tod von etwa 200.000 davon] endete schließlich die über achthundertjährige Zeit des Zusammenlebens von Deutschen und Tschechen. Dreißig Kilo Gepäck, das innerhalb weniger Stunden zusammengepackt werden musste, und eine Vielzahl von Erinnerungen war vielfach das Einzige, was den Vertriebenen von ihrer Heimat blieb).

  • Der „Prager Frühling“ (1968)
    (Hintergrund: Die Nachkriegszeit bescherte den Tschechen und Slowaken nach 1948 das kommunistische System. 1968 kam es unter dem Staatspräsidenten Dubcek zu einer vorsichtigen Öffnung, dem sog. „Prager Frühling“. Der Einmarsch der Truppen des „Warschauer Paktes“ führte [mit deutscher Beteiligung] zu einem blutigen Ende der Reformen).

  • Die „Samtene Revolution“ (1989)
    (Hintergrund: Diese wurden erst gut zwanzig Jahre später durchgesetzt; die „Samtene Revolution“ führte zum Zusammenbruch des kommunistischen Regimes und zur Demokratisierung der Tschechoslowakei. Die Forderung „Havel na hrad“ [„Havel auf die Burg“ - mit der Burg ist der Hradschin, der Sitz des tschechoslowakischen Präsidenten gemeint] wurde zum Sinnbild der Erneuerung).

 Die Aufbereitung dieser insgesamt acht Themenbereiche erfolgte folgendermaßen:

An insgesamt drei Nachmittagen erarbeiteten die Teilnehmer, die in acht Gruppen eingeteilt wurden, „ihren“ Themenbereich. Sie eigneten sich zunächst aus geeigneter Literatur zum Thema den jeweiligen historischen Hintergrund an. (Z.B. mit Hilfe von: Deutsche und Tschechen. Informationen zur politischen Bildung 132, hrsg. von der Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn, 1993². Dieses Heft kann kostenlos und in beliebiger Stückzahl bei der Bundeszentrale unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für politische Bildung, Berliner Freiheit 7, 53111 Bonn.) Dabei wurden sie von je einem deutschen und einem tschechischen Betreuer unterstützt. Dann versuchten sie „ihr“ Thema in einer kleinen Spielszene aufzubereiten.

Während die ersten drei Themenbereiche, die - wie oben bereits angeführt - aufgrund ihrer Darstellungsweise in der jeweiligen nationalen Geschichte einen gewissen legendenhaften Charakter besitzen, von den Teilnehmern eher karikierend dargestellt wurden, zeigte sich bei den nächsten fünf Themenbereichen, dass sich die Teilnehmer hier mehr um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Thematik bemühten. Versucht wurde dabei, darzustellen, wie das jeweilige historische Ereignis von den „kleinen Leuten“ erlebt wurde. So wurde z.B. das Sprachenproblem in der Zeit der „Ersten Republik“ von den Teilnehmern in der Weise verdeutlicht, dass die tschechischen Teilnehmer in der Spielszene nur tschechisch sprachen, während sich die deutschen nur in deutsch verständlich zu machen versuchten. Von keiner Seite aber war ein ernsthaftes Bemühen zu erkennen, aufeinander zuzugehen und einander verstehen zu wollen. Dies lässt sich m.E. aber wiederum sehr gut auf „die große Politik“ übertragen, denn es gab - mit Ausnahme des sog. „Mährischen Ausgleichs“ von 1905“ - zu dieser Zeit nur wenig nennenswerte Ansätze, einen nationalen Ausgleich zwischen Deutschen und Tschechen im böhmisch-mährisch-schlesischen Raum herzustellen. Bei allen anderen Themen wurde der Zweisprachigkeit des Zeltlagers übrigens in der Form Rechnung getragen, dass sich die Teilnehmer auf eine Sprache, mit der die Spielszene vorgetragen wurde, einigten. Eine Übersetzung in die andere Sprache erfolgte dann entweder durch eine kurze Zusammenfassung vor der Spielszene oder durch „Untertitel“ während der Spielszene. (Darunter sind Plakate, die von den Teilnehmern während ihres Spiels hochgehalten wurden, zu verstehen. Diese Form eignete sich natürlich besonders bei der Darstellung von Demonstrationen, wie z.B. bei der „Samtenen Revolution“ 1989.) Auch bei der thematischen Annäherung an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und die anschließende Vertreibung der Sudetendeutschen stand das Schicksal von einfachen Leuten - den wahren „Opfern der Geschichte“ - im Mittelpunkt. So wurde im einen Fall gezeigt, wie eine tschechische Familie nach der Ermordung des sog. „Reichsprotektors“ Heydrich (, die als Vorwand für die Massaker in Lidice diente) ein Verhör durch die Gestapo über sich ergehen lassen muss. Im anderen Fall wurde dargestellt, wie eine sudetendeutsche Familie mit dem örtlichen Vertreibungsbefehl durch das Militär konfrontiert wird. In dieser Situation wurde von den Teilnehmern v.a. herausgearbeitet, wie sich für die Familie die Frage stellte, was man mitnehmen solle - es waren ja nur 30 kg Gepäck zugelassen - und was man dalassen solle. Gerade für die Kinder war es dabei z.B. aber schwer einzusehen, warum denn der geliebte Bär oder die geliebte Puppe zurückbleiben sollten. Mit dieser von den Teilnehmern selbst gewählten Form der Auseinandersetzung gelang es zugleich, die Teilnehmer sehr nachdrücklich für die Situation heutiger Opfer von Gewaltherrschaft, Flucht und Vertreibung (z.B. aus dem ehemaligen Jugoslawien) zu sensibilisieren. Nicht zuletzt konnten die tschechischen Teilnehmer den deutschen Teilnehmern aus ihrem eigenen Erleben heraus, das Ende der kommunistischen Herrschaft im Zuge der „Samtenen Revolution“ sehr eindrucksvoll vermitteln.

Eine andere Form der Auseinandersetzung mit Geschichte stellen der Besuch historischer Stätten und das Gespräch mit historischen Zeitzeugen dar. Auch diese Formen kamen bei diesem deutsch - tschechischen Zeltlager zur Geltung: Zum einen durch einen Besuch des Konzentrationslagers in Flossenbürg, in dem während des Krieges auch zahlreiche tschechische Gefangene einsaßen und dabei ums Leben kamen. Zum anderen durch ein Gespräch mit einem vertriebenen Sudetendeutschen, der zweisprachig aufgewachsen war, über seine Vertreibungserlebnisse. Da diese beiden Formen z.B. im Zusammenhang mit den sog. „Spurensicherungsprojekten“ schon lange Eingang in die Jugendarbeit gefunden haben, sollen sie hier nun nicht mehr näher thematisiert werden.

Abschließend möchte ich alle, die im Bereich der deutsch - tschechischen Jugendarbeit tätig sind, ermuntern, sich aktiv mit der jahrhundertlangen gemeinsamen Geschichte zu beschäftigen, denn - und das wurde den Teilnehmern „hautnah“ deutlich - sie bietet die Gelegenheit, aus begangenen Fehlern zu lernen und diese im Sinne eines toleranteren Umgehens miteinander für eine künftige Partnerschaft im „gemeinsamen Haus Europa“ zu vermeiden.

 

Robert Leiter