Auf der Suche nach...


"Auf der Suche nach dem Schlesischen Himmelreich"
Bayerischer Schülerwettbewerb 2006/07 "Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn"


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schlesische Mundart

 


...dem Schlesischen Himmelreich


 





























Inhalt:

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Karte und Bilder
Der Wettbewerb:
- Altersstufe 1  
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- Altersstufe 2 
- Altersstufe 2 K 
- Altersstufe 3 
- Altersstufe 3 K 
- Altersstufe 4 
- Altersstufe 4 K

Zusatzwettbewerbe: 
- Literatur  
- Musik  
- Kunst

Umsetzung:
- Musik: Klangges.
- schles. Künstler
- Textsammlung
- Bibliographien
- schlesi. Mundart

Links:
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(2002/03)
- Früherer Wettbewerb
  (2004/05)


Hans Roessler: "Gedicht über die Schlesischen Knödel"
 

De Hauptsache - doas soa ich Euch -
von insem schlaescha Himmelreich
doas sein do bluss die Kliessla!
Was nuetzt a Brota schien und gruss,
wenn ma Kartuffeln frassa muss als Zutoat -
und kee Kliessla? Denns beste halt,
doas sa ich Euch - vo insem schlaescha Himmelreich
doas sein und blein de Kliessla!

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Paul Keller: "Bergkrach"

Ei der lezta Walpurgisnacht hotta amol de schläscha Barge Krach mitsomm. Wer hotte dan Krach ongefanga? Nattierlich kee andrer Mensch als wie der Zotabarg. A hotte die Schniekuppe´ne ale Gake gehissa. "Was?" schrie die Schniekuppe. "Du Fatzke! Was unterstiehste dich? Bin ich nich eure Kenigin?" "Nee, du bist `ne ale Gake", verhorrte der Zotabarg uff sem dicka Kuppe. "Nu, du niederträchtiger Latschel, du Faffermandla, du Ziegenquork, du! Ich bin doch `ne feine, gebild´te Dame." "Jawohl, ja, Sie sein´ne feine, gebildete Dame", sate der Huchwald, dar sich zu benahma weeß, weil a vo a Salzbrunner Kurgästa Plüh und Bildung gelernt hot. "Hal ock du die Frasse", sate der klobige Zotabarg zum Huchwald, "sust verrot ich´s erst, daß de anne Liebschoft mit der Eule hust. Ich sah´s schun. wie ihr euch immer pussiert. Und der Sturchbarg sieht nie weit vo euch weg." "Pfui, pfui Zotabarg", schrie der frumme Kreuzbarg bei striegau, und durch olle die viele Foffabarge ei der schlesing ging a Sturm, und sie hielta´m Zotabarg ´ne Revermande. Der beleidigte Huchwald schmieß augenblicklich dam groba Kerle´ne Päpel Wulka on a Kupp, und de Eule schamt sich wie´ne ale Jumfer. Der Sturchbarg tat wie tulpe. "Was ist denn das für ein Skandal?" fragte das Huche Rad (`s war zu Kaisers Geburtstag Werkliches Geheemes Huches Rad gewurn). " Wer lärmt denn da und stört die Nachtruhe?" "Ach, Exellenz", sagte die Schniekuppe,"´s sei nämlich wieder die klein´leute im Paterre, die Spektakel machen." "Natürlich der Pöbel", sate´s Werkliche Geheeme HucheRad. "Wo sind denn unsere Polizisten, die beiden Sturmhauben?" Die Sturmhauba schliefa leider.´se Huche Rad grief ei seine tiefe Hosatasche, ei die gruße Schniegrube, zug an weißa Zädel raus und machte sich ´ne omtliche Notiz über die schläfrige Pulzisten. Nu war´s a bißla stille. Uff emol pläkte der Pietschabarg bei Ingerschdurf eir a Feuerkolb. A behauptete unter vielem Gewinsele, der Zotabarg hätt´a mitt´m Fuße geschippt. "´s ies gar nie wohr", striet´s der Zotabarg ob,"der ale Lopps, der Pietschabarg, is wieder bepietscht. Eene Krohe hot a immer eim Stäppel, merschtenteels aber ´n ganza Heffa." "Ich-ich bin--ganz-ganz-un-un-gar-nie-be-suffa", druxte der Peitschabarg, "aber- Zotabarg, du-du bist-uffte-uffte genug-benabelt." Olle barge ei der Schläsing lachta, und der Zotabarg kriegte´ne ganze verknuchte Bust. A recht´s alle mitnandern ei ganz urnara Ausdrücka vür, wie uffte eim Johre daß se benabelt gewast wär´n war´ne luasige Litanei. Wenn´s wor ies, was der Kerl sat, do sein de schläs´scha Barge´n ganz versuffne Klike. Und das Schlimmste derbeine ies: die hüchstas Spitza sein am üfftesta eim Nabel, die kleen´n Kneppe, die blein viel klorer. Aber manchmal erwischt se´s ooch. Sugar´m frumma Kreuzbarge sate der Zotabarg nach, a hätte monchmol´n kleen´n Stäbrich. "Aber", so schluß a, "bei a Monnsbildern is ni a su schlimm, wenn se sich ooch manchmol asu recht eihüll´n wenn sich aber al Froovulk ei der Wuche drei-, vier-, fünf-,sechs-, siebamol benabelt, dos ies ane Offaschande. Und a sittes Froovulk ies äben die Schniekuppe." Die Schniekuppe kreeschte ver Wutt. "Zotabarg", krächzt´se "du bist ju ganz gemeener urnarer, geweniglicher Dingrich. Nu, du tummer Grootsch, du! Wos verstiehstt´n du wie´s ei hucha und hiechsta Kreesen hargieht? Do ist asu viel Wind und eisige Kälde, doß ma sich monchmol a bisserla eisacka muß. Muß, du Offe, hierscht es? Aber du warst ja schun immer asu a Stänkerfritze, dar keene Ruh´gab und sich über olles und jedes die Frasse zerriß. Deswägen hot dich ju ooch ünser Herrgott aus der onständiga Studetenreihe rausgesotzt. WEil du keene Ruhe gibst, do hot a dich obseits vo alla ganz alleene gesotzt, wie der Schulmeester anne recht biese Range alleene uff eene Uxabanke setzt." A schollendes Gelächter vu olla Barga. Do was sugar der Altvater uffgewacht, dar schun siehr wacklig und taprig ies und imme eischläft, ob wos lus ies oder nicht. "Wos- wos ies denn eegentlich?" fragt a däsig. "Ach alter Herr", sate die würdige Bischofskuppe bei Ziegenhols, "es ist doch heute wieder die sündige Walpurgisnacht, da machen eben die Berge Sknadal und lästern und führen gemeine Redensarten." "Ahähähähä", dröselte der Altvater, "jajajaja! ´s war immer asu-´s war immer asu." Und wie a das su leise dudelte und mit eem verschlofna Blicke nach seim Lieblingstöchterla,´m Heidebrunnel, nieber liebäugelt, schlieg a ooch schunt wieder ei. Nu zug aber der Schniebarg ei der Grofschoft lus, das ies nämlich der Schniekuppe ihr Stiefbruder. Seit a´n siehr schienes Aussichtstermla uff sem Kuppe hot, spricht a huchdeutsch. "Meine Herren, wir lassen uns doch nicht von dem erbärmlichen Zotenberge produzieren; wir werden ihn einfach aus insem Gebergsverein rausschmeißen." "Nu, du Glotzer Natzla*, du " schrie der Zotabarg, "wie sprichst´n du? Plombier dich ock nich´,´s heeßt ju gar nich produzieren,´s heeßt ju profetieren." "Provozieren", ächzte ´s gebild´te Huche Rad, "es ist entsetzlich, unter solchen Banausen zu leben." "Ja Ja, Exzellenz", seufzte die Schniekuppe, "das sag´ich auch. Und Exzellenz wissen doch, ich bin eine gebildete Frau. Ich verkehrte mit Brelauern, Berlinern, Engländern und sugar Amerrekanern. Und ich bin patriotisch. Ein König und eine Königin von Preußen sind auf mir gewäst!" "Prahl dich nich, tumme Gans", pillte der Zotabarg. "Kriegst doch keen´n Orden! Du und patriotisch. Vurne biste preißsch und hinga biste biehmsch. Und die Leute san, deine Hingerseite ies immer noch scheener wie deine Verderfront." "Gott, wie unanständig", sate der Veilchenstein, der beim Huchen Rad immer eim Vorzimmer stieht. "Halt´s Maul, Veilchenstein, du bist a Jude!" schrie dar Zotabarg. "Nu werd a gor noh antersemitisch", klong´s wie a Seufzer vu der Silberkuppe riber. "Ja, und du bist ooch´ne Judenschickse", schantiert der Zotabarg uff de Silberkuppe. "Judenschickse-pfui", sate der frumme Annaberg bei Strehlitz und nahm´n Klusterbitter ver Entrüstung. "Rummel! Rummel!Rummel! Rummel!" quietscha der Rummelsberg bei Strählen ver Freede. A ies der reene Kuckuck, a prillt immer sen´n enga Nama. Nu fiel´n de Walmbriger Barge olle über a Zotabarg har: der Huchwald, der Sottelwald, der Schworze Barg, der Gotshiebel, die Uxaköppe und halt olle. Ar wär a ganz ormseliger Buschklepper, meenta se, ar und sei Bruder, der Geiersberg, wär´n die leibhoftige Satane, und orme Luder war´n s, Blobermichel, während die, die reicha Walm,birger Berge, asu viel Kohla hätta. "Macht euch nie gruß", gurgelte der Zotabarg derzwischen, "macht euch ock nie mausig, daß ihr die Kolik im Bauche habt!" Iber da fula Witz ging a tuller Skandal lus. Dei Schniekuppe wischte sich mit em Wölkla zwanzigmol hingernander die Nase und fächelte sich dann domiete, die Uxaköppe drohta mit a Hörnern, der Wolfsberg huelte, der Fuchsberg ballte, der Schnieberg schmieß verbust mit lawin´n rim, ´s Huche Rad machte sich wie verrückt Notizen, die Pferdeköppe wieherta, der Vielchenstein Jommerte, der Krokonosch schimpfte uf biehmsch, der Annaberg tronk immerfurt Klusterbitter, der Rummelsberg prüllte wie tälsch:" Rummel, Rummel!". die Eule tat, als wenn se sich halbtut schamte, der Huchwald schwur, uff a Summer werd a a Zotabarg mit Hagelkörnern tutschißa wie mit Matrilljese, der Schworze Baer sah aus wie a wütender Näger, der Sturchberg schlug mit a Fliegeln, und die hundertausend Mühlberge ei der Schläsing klopperten ver Uffregung. Da Kam uff eemol der Liebe Herrgott ei seim himmelblooen Mantel aus sein scheenen Paradies runder ei die liebe Schläsing und sate: Bst! Seid stille! Seid hübsch artig, ,eine lieba Kinderla! Ihr seid ju olle su hibsche, schmucke Perschla und Madla. Ihr mißt euch ni handeln. Ich bien euch ju olla asu harzlich gutt. Gieht jitzt hibsch schlofa, ihr Kinderla, gieht schlofa!" Und der liebe Hergott zugt jedem anne weeche, mollige Nachtmütze über de Ohren. Do worn se gut und stille, santmittig wie die Lammla. Blussig der Knurrkupp vo Zotabarg kunnde sich nich asu plutze beruhigen. Wie ihm die Nachthube schun übers Maul wegrutschte, brummelte a drunder no liese ver sich: "De Schniekuppe ies doch ´ne ale Gake!"   * Natzler--> von Ignatz, ein früher in der Grafschaft Glatz häufiger Vorname      

Quelle: Bergkrach Vollständige Sammlung der Erzählungen und Gedichte von Paul Keller in schlesischer Mundart ISBN 3-87057-012-1   Viele Grüße Andrea ----- Original Message ----- From: "Alexander Kruecke" <Kruecke-Alexander(a)t-online.de> To: <Schlesien-L(a)genealogy.net> Sent: Monday, October 22, 2001 3:31 PM Subject: [SCI] Der Bergstreit

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KELLER, Paul, Schriftsteller, * am 6. Juli 1873 in Arnsdorf, Kr. Schweidnitz (Schlesien), + am 20. August 1932 in Breslau. - Als Sohn eines Maurers und Schnittwarenhändlers geboren, fiel K. schon während seiner Volksschulzeit durch seinen Wissensdurst auf. Er erhielt von einem jungen Lehrer Privatunterricht und debütierte bereits als Schüler mit Gedichten in der »Deutschen Dichterlaube« (Berlin). Er sollte Lehrer werden und besuchte deshalb von 1887-90 die Präparandenanstalt in Landeck und anschließend von 1890-93 das Lehrerseminar in Breslau. Nach acht Monaten als Lehrer in Jauer, Kr. Ohlau wechselte er 1894 als Hilfslehrer an die Präparandenanstalt in Schweidnitz. Danach war er von 1896 an Volksschullehrer in Breslau, bis er sich 1908 entschloß, den Schuldienst zu verlassen und sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Meist zusammen mit seinem Freund und Schriftstellerkollegen Paul Barsch unternahm er zwischen 1903 und 1927 zahlreiche Reisen durch Europa und Nordafrika. Dazu kamen häufige Lese- und Vortragstourneen durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Tschechoslowakei. - K. gehörte zu den meistgelesenen Autoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; die Gesamtauflage seiner Bücher lag 1931 bei 5 Millionen, es gab Übersetzungen in 17 Sprachen. Einige seiner Romane wie »Waldwinter«, »Die Heimat«, »Der Sohn der Hagar« und »Ferien vom Ich« wurden auch verfilmt. Fast alle seine Werke, oft in Form von Allegorien, Gleichnissen und Märchen erzählt, spielen in K.s schlesischer Heimat und beschreiben deren Schönheit. Er stand - zumindest in seinen Frühwerken - der Heimatkunstbewegung nahe, dabei faßte er »Heimat« romantisch-idyllisch und konservativ-moralisch in Wertvorstellungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zeit- und sozialkritische Fragen oder gesellschaftliche Analysen lagen ihm fern, aber er versuchte in allen seinen Büchern, die Leser zu Frieden und Versöhnung zwischen Generationen und gesellschaftlichen Schichten sowie zur moralischen Umkehr und zur Abwendung von materiellem Gewinnstreben zu erziehen. Aber im Gegensatz zu seinen frühen Werken, die von Originalität und Erzählfreude geprägt sind, wirken K.s späte Werke oft süßlich-kitschig und klischeehaft-sentimental.

Werke: Gold und Myrrhe, 2 Bde., 1898-1900; Waldwinter, 1902; Die Heimat, 1903; In deiner Kammer, 1903; Das letzte Märchen, 1905; Der Sohn der Hagar, 1907; Das Niklasschiff, 1907; Die Alte Krone, 1909; Die fünf Waldstädte, 1910; Stille Straßen, 1912; Die Insel der Einsamen, 1913; Gedeon, 1914; Grünlein, 1915; Ferien vom Ich, 1916; Das königliche Seminartheater und andere Erzählungen, 1916; Ein Stück eigener Lebensgeschichte, 1916; Von Hause. E. Paketchen Humor aus den Werken, 1917; Hubertus, 1918; Von kleinen Leuten und großen Dingen, 1919; In fremden Spiegeln, 1920; Altenroda, 1921; Die vier Einsiedler, 1923; Im Bergland erträumt, 1924; Die drei Ringe, 1924; Dorfjunge, 1925; Marie Heinrich, 1926; Titus und Timotheus und der Esel Bileam, 1927; Sieh dich für!, 1928; Drei Brüder suchen das Glück, 1929; Ulrichshof, 1929; Das Geheimnis des Brunnens, 1930; Das Eingesandt, 1931; Mihel, der Rächer, 1931; Bergkrach, 1931; Vergrabenes Gut, 1932; In den Grenzhäusern, hrsg. von Hans Schauer, 1933; Sein zweites Leben, 1934. - Ges.ausg.: Werke, 14 Bde., 1922-25. - Gab heraus: Der Guckkasten, Jg. 4-7, 1908-11; Allgemeiner Familien-Kalender, Jg. 20-22, 1907-1909; Der gemittliche Schläsinger, Kalender für die Provinz Schlesien, Jg. 25-27, 1907-1909; Die Bergstadt, Jg. 1ff.., 1912-31; Jahrbuch der Bergstadt 1921, 1921. - Bibliographie in: Wir Schlesier 13, 1932, 77-96.

Lit.: Hans Heinrich Borcherdt, Zum Geleit, P.K., 1910; - G.W. Eberlein, P. K., 1922; - Herrmann Wentzig, P.K., Leben und Werk, 1954; - Alfons Teuber, P.K. zu seinem 25. Todestag am 20. August 1957, in: Schlesien 2, 1957, 122-124; - Arno Lubos, Die schlesische Dichtung im 20. Jh., 1961, 18ff. u. 66; - ders., Geschichte der Literatur Schlesiens II, 1967, 127-136; - Josef Maier-Krafft, Fünfzig Jahre »Ferien vom Ich«. Erinnerungen an P.K., in: Der Schlesier H. 18, 1964, 6; - Gabriel Wystub, Begegnung mit P.K. Ein Erlebnisbericht, in: ebd., H. 1, 1965, 2; - Jochen Hoffbauer, P.K. Zu seinem 35. Todestag am 20.8. 1967, in: ebd., H. 33, 1967, 6; - ders., P.K., in Schlesische Lebensbilder, Bd. V, 1968, 178-186; - Wolfgang Tschechne, P.K., in: Große Deutsche aus Schlesien, hrsg. v. Herbert Hupka, 1969, 235-242; - Wilhelm Menzel, P.K. - dem großen deutschen Volkserzähler zum 100. Geburtstag, in: Schlesien 18, 1973, 149-155; - EncC VII, 669f.; - DLL VIII, 1039f.; - NDB XI, 465f.; - Catholicisme VI, 1394; - Brockhaus X, 76; - Meyer XIII, 580; - Wilpert, 785; - Killy, Lit.lex. VI, 275.

Roland Böhm

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